Ideen für die Rasterhängung

Bilder einfach im Raster aufhängen

Die Rasterhängung ist nach dem Schachbrett-Prinzip aufgebaut. Die Bilder hängen symmetrisch und proportional an der Wand, wobei die Bildabstände zueinander gleich sind.

Es macht Sinn, wenn Sie sich hierbei für eine gerade Bilderanzahl entscheiden mit einem einheitlichen Format. Die Lücken zwischen den Bildern müssen auch sehr klar abgestimmt werden.

Die minimale Anzahl an Bilder beträgt vier Stück, da die Bilder so aufgehängt werden, dass diese ein genau ausgerichtetes Rechteck oder Quadrat ergeben. Die maximale Anzahl an Bildern hängt selbstverständlich von der Kapazität Ihrer Wände ab – theoretisch gibt es dort keine Grenze.

Die Rasterhängung eignet sich besonders gut, wenn Sie mehrere Bilder haben, die thematisch zueinanderpassen. Gute Beispiele sind hierfür Botanik, graphische Drucke oder schwarz-weiß Fotografien. Damit schaffen Sie eine gezielte und dramatische Darstellung. Denn so lässt sich entweder eine Geschichte erzählen, oder Sie können unterschiedliche Facetten eines Stils widergeben – klare Formen und Linien sehen dabei sehr modern und stylisch aus.

Verwenden Sie für die Rasterhängung am besten einen Bleistift und ein Maßband um die eigene Galerie Zuhause zu schaffen.

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